Everest Poker Good Luck Liga Ergebnisse: Turnier4

Am 30.3. fand das 4. Turnier der Good Luck Liga statt, entäuschende 13 Spieler nahmen teil. Wie immer bekommt der 1.Platz ein WSOP Step Token 3.

Hier das Ergebnis

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April 1, 2009 in Online Poker
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Everest Poker Good Luck Liga Ergebnisse: Turnier3

Am 23.März 2009 fand das WSOP $120 Freeroll bei Everest Poker mit 98 Teilnehmern statt. Bei Freerolls bekommt wie immer der erste Platz 50 Punkte für die Liga-Wertung.

Hier die Ergenisse:

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März 25, 2009 in Online Poker
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Everest Poker Good Luck Liga Ergebnisse: Turnier2

Am 16.März 2009 fand das WSOP Step Jumper ($2.70+.30) Turnier bei Everest Poker statt, mit 15 Spielern hielt sich die Teilnehmeranzahl in Grenzen, der 1.Platz bekommt ein WSOP Step Token plus 100 Punkte für die Good Luck Liga Gesamtwertung.

Hier die Ergebnisse:

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März 18, 2009 in Online Poker
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Everest Poker Good Luck Liga Ergebnisse: Turnier1

Am 09.März 2009 fand das WSOP $120 Freeroll bei Everest Poker mit 108 Teilnehmern statt. Bei den Freerolls bekommt der 1.Platz 50 Punkte, die besten 20 Spieler bekommen Punkte für die Gesamtwertung.

Hier die Ergebnisse:

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März 11, 2009 in Online Poker
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Buchtipp: Secrets of Sit’n'Gos von Phil Shaw

Sit-and-Go ist ein Turnierformat, das nur im Online Poker möglich ist. Diese Turniere sind schnell, meist mit 10 Spielern, von denen in der Regel die besten 3 das Geld der anderen gewinnen – am häufigsten werden Sit and Gos in der Struktur 50-30-20 ausgezahlt: der Erstplatzierte bekommt 50% der gesamten Buy-Ins, der zweite 30%, der dritte 20% und der vierte geht schon leer aus. Dadurch sind in Sit-and-Go Events spezielle Taktiken erforderlich, um seine Chancen für einen der Topplätze zu optimieren.

Das neue Buch von Phil Shaw Secrets of Sit’n'Gos befasst sich genau damit. Während in Cashgames oder auch in Multi-Table-Turnieren die beste strategische Entscheidung im Vordergrund steht, also eine Entscheidung, die die Stärke der Hand ins Verhältnis zur Höhe des Pots stellt, gibt es im Sit-and-Go noch ein anderes Denkmodell: das Independent Chip Model (ICM).

Das Buch ist chronologisch aufgebaut. Es beginnt bei Überlegungen vor Beginn des Turniers und führt den Leser von den ersten Runden bis in die heiße Phase. Phil Shaw zeigt auch, dass erfolgreiches Sit-and-Go Spiel von Anfang an eher mit einer Überlebensstrategie zu tun hat als mit großen Risiken.

In den weiteren Abschnitten erklärt der Autor, wie die angespannten Situationen, z.B. der Bubble, bei dem nur mehr vier oder fünf Spieler um die Top3-Platzierungen kämpfen, zu bewältigen sind. Und auch wenn man es schon geschafft hat und man einer der drei Gewinner ist, will man sein Spiel optimieren und dann den ersten Platz anpeilen.

Die Empfehlungen von Phil Shaw sind vernünftig und logisch, sie beziehen sich immer auf die jeweilge Spielphase, zugeschnitten auf die Größe des eigenen Stacks, der Höhe der Blinds und auf das Spiel der Gegner.

Mit Secrets of Sit’n'Gos hat der Autor, selbst ein Profi und bekannter Experte für Pokerturniere, mehr als nur einen Leitfaden für Sit-and-Go Turniere zusammengestellt. Es ist ein Lehrbuch, das dieses Turnierformat in seiner Gesamtheit analysiert und direkt anwendbare Tipps und Empfehlungen daraus ableitet.

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März 8, 2009 in Online Poker
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Gus Hansen – der erstaunlichste Spieler der Welt

Gus Hansen verkörpert für viele den Spieler par excellence. Er ist der große Star und der aufregendste Spieler bei den Weltklasse-Events. Er ist zu einem gefeierten Prominenten geworden – weit über die Pokerwelt hinaus. Das People Magazine zählte ihn sogar zu den “50 schönsten Menschen der Welt”, worüber man natürlich streiten kann. Aber es zeigt, dass ein Pokerspieler auch das Zeug hat, eine echte Berühmtheit zu werden.

Gus Hansen, 1970 in Kopenhagen, Dänemark, geboren, trägt den Spitznamen “The Great Dane“. Er war zuerst High Stakes Backgammon-Profi und wechselte später zu Poker. Er kam ganz plötzlich aus dem Nichts und gewann Turnier um Turnier.

Was ihn so erstaunlich macht weiß man erst, wenn man ihm zusieht. Er spielt so, dass jeder nur mehr den Kopf schütteln muss, vor Entsetzen, dass man überhaupt so spielen darf und aus Staunen, dass er mit seinen Gegnern Katz und Maus spielen kann und sich in ihre Köpfe hineinversetzt wie kein Zweiter.

Als er noch nicht so bekannt war und er am Beginn seines Siegeszugs war, konnten es seine Gegner nicht fassen, wie aggressiv und unberechenbar er gespielt hat. Für sie war Gus Hansen einfach nur ein Wilder, ein Verrückter, ein undisziplinierter Freak, der einfach nur Glück hat. Sie konnten gar nicht falscher liegen mit diesem Urteil.

Gus Hansen spielt offensichtlich verrückt, aber mit Berechnung. Er geht mit Starthänden ins Spiel, die in keinem Buch erwähnt werden oder bestenfalls nur Anfänger spielen. Und er callt hohe Summen mit lächerlichen Karten. Aber er macht das bewusst, er hat seine Gründe. Er ist ein wahres Pokergenie, das sich auf jeden Gegner individuell einstellt. Gus Hansen’s Stärke, so sagt er selber, liege in seiner mathematischen und analytischen Sichtweise einer Situation. Und weil er von Spiel zu Spiel sich auf eine Situation schnell einstellen kann, kann man ihn schwer einschätzen. Eine weitere Stärke ist sein Spiel am Flop. Durch seine Checks und Bets kann er Informationen aus seinem Gegner herausziehen wie kein anderer. Und daher spielt er auch viel mehr Flops als jeder andere.

Auf dem Weg zum Turniersieg bei der WPT PokerStars Caribbean Adventure trickste er alle aus. Ein wahres Meisterstück des Post-Flop-Spiels zeigte er Heads-Up gegen Hoyt Corkins am Final Table. Und ein typisches Gus Hansen Spiel entwickelte sich:

Beide hatten ungefähr das gleiche Stack. Gus Hansen erhöht mit K-Q auf 45000, Corkins callt mit J-8. Der Flop war 10-3-3. Gus Hansen setzt 45000 und Corkins erhöht auf 112000. Gus überlegte einige Zeit über diesen Raise. Und callt ihn. Am Turn folgt ein As. Hoyt Corkins checkt und sofort übernahm Gus das Kommando und setzte 150000. Corkins warf seine Hand weg. Ein Kommentator sagte, Gus Hansen war im Kopf seines Gegners während dieser Hand, er wusste einfach, was zu tun war.

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Februar 26, 2009 in Poker Artikel
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