Online Pokerturniere gewinnen

Es gibt eine Reihe von Pokerturnier-Formaten, aber allen gemeinsam ist die Art und Weise, wie das Turnier gespielt wird. Jeder Spieler leistet im Vorhinein seinen Turniereinsatz, das Buy-In, und jeder bekommt die gleiche Anzahl an Chips. In regelmäßigen Abständen werden die Blinds (die Pflichteinsätze) erhöht, sodass mit der Zeit die Spieler immer mehr unter Druck stehen, weil die Blinds in der fortgeschrittenen Turnerphase bereits einen beträchtlichen Teil der gesamten Chips ausmachen kann. Je länger das Turnier dauert, desto mehr Spieler scheiden aus. Und das Ziel eines jeden Turnierspielers ist, einen Platz innerhalb der Preisränge zu erzielen. Wer früher ausscheidet, geht leer aus.

Je mehr Spieler an einem Turnier teilnehmen, desto mehr spielt sicher auch das Glück eine Rolle. Denn eine unglücklich verlorene Hand kann ja bereits das Turnier-Aus bedeuten. Die Pokerspieler, die sich ganz auf Pokerturniere verlegt haben, spielen daher auch mit einem Pokerkapital, mit dem sie viele Turniereinsätze bestreiten können. Damit werden sie auch nicht von einem einzigen Turnier abhängig.

Das Wichtigste ist aber die richtige Turnierstrategie. Das Geheimnis der Turnierprofis ist ein interessanter Gedankengang: Wieviele Runden könnte ich noch “überleben”, wenn ich niemals setzen würde?

Was diese Frage bedeutet, ist leicht erklärt. Man startet das Turnier zum Beispiel mit 1500 Chips. Der Small Blind kostet 10 Chips, der Big Blind 20 Chips. Eine komplette Runde würde also 30 Chips kosten, wenn man nie setzt. Mit den 1500 Chips könnte man also 50 Runden überstehen, wenn man nur die Blinds zu bezahlen hätte und gar nicht mitspielt. Der bekannte Poker-Profi Harrington hat dies in seinem Buch den “M-Faktor” genannt. Er dividiert einfach seine Chips durch die Summe aller Pflichteinsätze für eine komplette Runde. Je nachdem wie hoch dieses “M” ist, passt er seine Spielstrategie an.

Das Wesentliche am Turnier ist allerdings das regelmäßige Ansteigen der Blinds. Das bedeutet, dass die 1500 Chips fast nichts mehr wert sind, wenn der Small Blind 500 Chips und der Big Blind 1000 Chips kostet. Man könnte nur mehr eine einzige Runde im Turnier überstehen, wenn man nicht bald einmal eine Hand gewinnt, denn die gesamten Chips würden durch die Pflichteinsätze aufgefressen werden.

Man sieht deutlich, dass es nicht darauf ankommt, rein zahlenmäßig viele Chips zu haben, sondern auf das Verhältnis zu den Pflichteinsätzen. Das, was Harrington den “M-Faktor” nennt, ist entscheidend. Dies hat auch massiven Einfluss auf das Spiel. Wenn man zu wenig Chips hat, dann wird man auch keine aggressiven Spielzüge mehr machen können. Und umgekehrt, wenn man zu Turnierbeginn bereits All-In geht, wird man nur mitleidiges Kopfschütteln ernten. Die Verhältnisse stimmen einfach nicht mehr.

Wie sieht nun die optimale Turnierstrategie aus? Das oberste Gebot bei Turnieren, in online Pokerräumen, ist das “Überleben”. Denn je länger ein Spieler im Turnier bleibt, desto höher seine Chance, dass er das Turnier in den Preisrängen beenden kann. Dieses Überleben funktioniert allerdings nur, wenn man ausreichend Chips hat. Fällt man unter eine gewisse Grenze, so bedeutet das nur mehr, dass man versucht, seine Chips zu verdoppeln.

Viele Pokerspieler richten sich nicht nach Harrington’s “M-Faktor”, sondern einfach wieviele Big Blinds sie sich leisten können. Also das Verhältnis von Chips zur Höhe des Big Blinds ist hier der maßgebende Faktor. Das ist im Prinzip genau dasselbe, ist aber im Turnier aber sogar leichter anzuwenden. Und die Strategie dazu ist es ebenso: Wenn die Chips mehr als 25 Big Blinds ausmachen, dann gilt es, solange zu warten, bis man gute Karten bekommt. Nur die starken Hände werden gespielt, auf Tricks und Spielchen wird verzichtet. Hat ein Spieler noch 10 bis 25 Big Blinds, dann versucht man öfters, die Spieler in den Blinds zu attackieren. Je öfter man Blinds kassiert, desto länger bleibt man auf dem Niveau, auf dem man gerade ist. Fällt man allerdings unter 10 Big Blinds schaltet man um auf Push-or-Fold. Das bedeutet, es gibt hier nur mehr zwei Möglichkeiten, wie man spielt: man steigt aus oder man geht All-In und versucht damit, die Chips zu verdoppeln oder wenn alle Gegner aussteigen zumindest die Blinds zu kassieren.

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Juli 6, 2009 in Poker Strategie
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Das Pokerspielen im Internet

wird immer beliebter und man kann geradezu von einem Boom in der Poker-Welt sprechen. Immer mehr Menschen interessieren sich für das weltweit bekannte Kartenspiel und durch aktuelle Songs wie zum Beispiel, Poker Face von Lady Gaga, setzten auch immer mehr Jugendliche alles auf eine Karte.

Die Möglichkeit in Internet Casinos zu pokern ist reizvoll und zieht viele Pokerspieler vor dem PC. Die Gemütlichkeit der Menschen stärkt die Pokerportale im Internet und schwächt dagegen die Festland Casinos. Die Unterschiede zwischen Festland-Casinos und Pokerportalen im Interntet sind markant. Spieler im Internet sind weitaus mutiger, als Spieler in Offline-Casinos. Wenn man vom PC aus pokern kann, sieht man seinen Gegner nicht. Man pokert ohne Bedenken darauf los und spielt seine Gegner mit einem einfachen Druck auf die “Call-taste“ aus. Viele Spieler würden sich in Casinos nicht trauen so aggressiv zu spielen. Doch zu Hause vor dem PC fühlen sich die Spieler selbstverständlich wohler als in einem öffentlichen Festland-Casino. Sie können ruhiger, überlegter handeln und brauchen nicht unbedingt Ihr “Pokerface”.

Viele Neulinge pokern oft ohne zu überlegen drauf los und fallen so in tiefe Fallen die ihnen andere Mitspieler stellen. Anfänger spielen oft zu trickreich, bluffen zu oft und tätigen unüberlegte Spielzüge. Bevor man einfach darauf loszockt sollte man Informationsportale zu Pokerspielen ausfindig machen. Diese können sehr hilfreich sein und helfen nicht nur Anfängern, sondern geben auch Profis in der Online-Poker-Welt eine Stütze. Auf www.onlinecasinotest.com findet man zum Beispiel, wichtige Richtlinen zum Online Poker. Hier wird genau beschrieben um was es beim Online Poker überhaupt geht, die Spielzüge, Poker Strategien und auf was man alles achten sollte bevor man sich ein Pokerportal aussucht.

Des weiteren findet man auf diesem Portal, wie der Name schon sagt, alle möglichen Informationen zu Online Casinos im deutschen Internet. Es werden viele verschiedene Spiele vorgestellt und mit historischem Hintergrund, Regeln und Strategien aufgearbeitet. Die Seite hat ein Testverfahren, mit der sie die deutschen Online Spielbanken mit Spielbanken aus aller Welt auf einer absoluten Skala misst. Für dieses Verfahren kommen verschieden Gesichtspunkte zum Tragen.
Auch aktuelle Informationen kann man auf diesem Portal nachlesen. Was tut sich in der Welt der Online-Glücksspiele? Mit diesem Portal ist man immer auf dem neuesten Stand und weiss genau was es Neues im Bereich Online-Glücksspiele gibt. Im Nachrichten Archiv von 2006 bis heute, kann man vergleichen, was sich in den letzten Jahren in der Onlineglücksspielwelt verändert hat.

Vorallem für Anfänger werden auf Informationsseiten wie dieser im Interernet erste wichtige Schritte erklärt, die den Einstieg in so manches Online-Glücksspiel erleichtern. Es kann oft sehr nützlich sein, sich vor dem Spiel kurz Zeit zu nehmen und sich über aktuelle Tips zu informieren, das kann viel Ärger ersparen und so manches Spiel erleichtern.

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Juli 1, 2009 in Poker Artikel
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Die Ups und Downs im No Limit Holdem

Phasen mit Hochs und solche mit Tiefs sind im Poker oft stark ausgeprägt. Jeder Pokerspieler weiß, dass der gute Spieler langfristig gewinnt, und dass “Glück” und “Pech” nur kurzfristigen Einfluß haben. Dennoch lassen sich viele Spieler von Upswings (Glücksphase) und Downswings (Pechphase) in ihrem Spiel beeinflussen.

Es passiert häufig, dass ein Spieler seine Hände zwar hundertprozentig korrekt spielt, sie aber dennoch verliert. Umgekehrt sieht man Spieler, die ihre Hand völlig falsch spielen, den Pot aber damit gewinnen. Was hier passiert, sind die kurzfristigen Effekte im Poker. Sie haben nicht sehr viel mit der eigenen Spielweise zu tun. Man darf nie vergessen, dass das eigene Spiel nur den langfristigen Erfolg beeinflusst. Die Erfolgskurve muss zwar langfristig nach oben gehen, sie macht aber auf diesem Weg dauernd eine Zick-Zack-Bewegung.

Daher muss der Spieler immer daran denken, dass Schwankungen völlig natürlich sind, und dass es sich nicht auf die Spielweise auswirken darf. Wer sein Bankroll-Management ändert, weil er kurzfristig verlorenes Geld schnell wieder zurückholen will, betritt den Weg ins Verderben. Das einzig richtige ist, im Limit abzusteigen, wenn es erforderlich ist und weiterhin gutes Poker zu spielen.

Extreme Upswings und Downswings sind psychologisch aber dennoch nicht leicht zu verkraften. Auch die besten Pokerspieler sind keine Maschinen.

Ein Upswing ist natürlich das beste, was einem Spieler passieren kann. Die Euphorie macht aber fehleranfällig, der Spieler fühlt sich unverwundbar. Da Poker aber ein ständiger Lernprozess ist, sollte jeder Spieler immer Schwächen in seinem Spiel ausfindig machen können. Genau das ist während eines Upswings am Schwierigsten. Am Wichtigsten ist es hier, sich zu vergegenwärtigen, dass ein Upswing jederzeit vorbei sein kann bzw. dass ein Downswing schon mit der nächsten Hand beginnen kann.

Ein hartnäckiger Downswing ist wahrscheinlich viel schwerer zu verkraften. Denn wenn man meint, alles richtig gemacht zu haben, oft als Favorit verliert, dann neigt man sehr dazu, darauf emotional zu reagieren. Ein Downswing muss nicht unbedingt bedeuten, dass man schlecht gespielt hat, es kann aber dennoch der Grund dafür sein. Ob dem so ist, sollte man auf den Grund gehen. Nach heftigen Verlusten oder Pechsträhnen, die sehr lange dauern, empfiehlt es sich, eine Pause einzulegen und seine Hände in einer Nachbetrachtung unter die Lupe zu nehmen.

In beiden Fällen sind zwei Punkte von entscheidender Bedeutung. Das Bankroll-Management ist heilig, es darf nicht angetastet werden. Ist ein Aufstieg oder Abstieg in den Limits notwendig, so muss es gemacht werden. Das darf mit Emotionen oder Phasen nichts zu tun haben. Der zweite Punkt ist, dass man sich während einer Phase (egal ob Upswing oder Downswing) immer bewusst machen muss, dass jede Phase ein Ende haben wird und dass nur der langfristige Erfolg zählt. Und diesen erreicht man nur, wenn der Anspruch lautet, jede Hand richtig zu spielen. Gute Pokerspieler sehen sich immer in einem Lernprozess und suchen hartnäckig nach ihren Fehlern und Schwächen, an denen sie arbeiten können.

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Juni 22, 2009 in Poker Strategie
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Taktische Starthände im NL Hold’em

Wenn der Spieler Suited Connectors oder ein kleines Pocket Pair ausgeteilt bekommt, verfügt er über eine spekulative Hand, die im Idealfall große Pots gewinnen kann. Suited Connectors sind gleichfarbige direkt aufeinanderfolgende Karten wie z.B. 7-Herz und 8-Herz. Von einem Pocket Pair spricht man, wenn der Spieler ein Paar in der Hand hält, also wenn er z.B. zwei Dreier ausgeteilt bekommen hat.

Suited Connectors und Pocket Pairs sind spekulative Hände, also Hände, die an sich nicht viel Wert haben, aber extrem stark werden können, wenn der richtige Flop kommt. Ihre besondere taktische Stärke liegt darin, dass sie von den Gegenspielern selten zu durchschauen sind.

Der Nachteil dieser Hände ist allerdings, dass die Chance, damit überhaupt etwas zu treffen nicht sehr groß ist. Daher muss man wissen, wie man sie richtig spielt und wieviel man in sie investieren soll.

Das Ziel einer spekulativen Hand ist es, soviele Chips wie möglich zu gewinnen, wenn man den Flop getroffen hat. Je mehr Spieler vor dem Flop schon mitgegangen sind, desto höher ist die Chance, dass mindestens einer davon weiter im Spiel bleibt. Es macht also wenig Sinn, mit spekulativen Händen nur gegen einen Gegner anzutreten.

Spekulative Hände gewinnen nicht oft, dafür aber hoch. Das bedeutet, dass nicht nur viele Spieler im Pot bleiben sollen, sondern auch, dass man selbst mit diesen Karten nicht viel investieren soll. Wenn ein Gegner vor dem Flop schon erhöht hat, dann ist es nur selten angebracht mit spekulativen Händen im Spiel zu bleiben.

Man muss auch wissen, was man mit spekulativen Händen eigentlich erreichen will. Wenn man ein kleines Paar hat, dann will man am Flop nur eines sehen: den Drilling. Alles andere wird sofort weggeworfen. Mit Suited Connectors gibt es drei Möglichkeiten, den Pot zu gewinnen: Mit Flush, mit Straight oder mit zwei Paaren.

Oft hat man am Flop allerdings nur ein Flush Draw oder ein Straight Draw, also eine noch unfertige Hand, bei der noch eine Karte zum Flush bzw. zur Straight fehlt. Ob man hier mit einem Einsatz mitgeht oder nicht ist oft nicht leicht zu entscheiden. Die Höhe des Einsatzes muss im richtigen Verhältnis zur Größe des Pots stehen. Je niedriger der Einsatz bzw. je größer der Pot desto besser ist es mitzugehen.

Grundsätzlich lautet die Regel für das Spiel mit spekulativen Starthänden: Verfehlt man den Flop, ist man sofort raus. Trifft man den Flop, versucht man soviele Chips in den Pot zu bekommen wie möglich.

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Juni 8, 2009 in Poker Strategie
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Betsson GoodLuck PP-Race, April

Hier die Zwischenstände beim Betsson GoodLuck PP-Race:
Viele tolle Preise warten auf die Gewinner, ein Notebook, einige MP3-Player, Pokersets und mehr, die Top 7 GoodLuck-Betsson-Spieler werden belohnt!

Und hier das Endergebnis:

14/5/2009
User PlayerPoints
AheinA 7′897
andi21do 78
Bennyd86 0
Blackdeazh28 14
bonyi79_x 192
clown79 281
cprell 692
DerCoach 305
DonJuliano8 1
duesseljung 17
edikus-x 1
eldanner 66
Eloisa 36 193
Gyrosmafa 660
hapo11 46
horck5000 17
ibiza=pete 69
JokerAs1214 16
kikbo04 16
lastturnhero 10
Loewenbraeu 325
lucky777even 127
lugano2008_x 48
menux10 73
mikebaxter24 0
moneybaum 1
mthomanek777 33
onid84 11
Parzim 131
pik ass 0
SamsonX 77
seLecTa kAy 468
Silvero 6
supersebi1 1′089
survivor__ 2
TSP-Service 142
und1968z 29
xalos123 38
XXXXXFORTUNA 256
yezda2009 14

Alle Gewinner werden bald kontaktiert, und die Preisvergabe besprochen,
Herzliche Gratulation den Gewinnern!!

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April 18, 2009 in Online Poker
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Good Luck Liga Endergebnis, die Gewinner

Nach dem Ausfall des 5. Turniers fand am 13.April das 6. und letzte Turnier der Good-Luck Liga bei Everest-Poker statt. Die Gewinner erhalten in den kommenden Tagen die Token-Tickets auf ihr Konto gutgeschrieben.

Hier die Endergebnisse der Liga:

everest-wsop-liga-6

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April 15, 2009 in Online Poker
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